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Anmeldung

Satzung

Satzung des Mariendorfer SV 06 e.V.


§ 1 Name, Sitz und Zweck


1.    Der Verein führt den Namen „Mariendorfer Sportverein 06 e.V.“ und hat den Sitz in Berlin.

2.    Der Verein entstand durch die am 07.Juni 1985 vollzogene Vereinigung aus den Vereinen „Sport Club Mariendorf e.V.“ und „Mariendorfer Ballspiel-Club e.V.

3.    Als  Gründungstag gilt der 1. Juni 1906.

4.    Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen.

5.    Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung und zwar durch Ausübung der Sportarten Fußball und anderer Sportarten.

6.    Gemeinnützige Zwecke in dieser Satzung sind alle Maßnahmen, die erforderlich sind, um Jugendlichen und Erwachsenen zur Erhaltung bzw. Wiederherstellung ihres körperlichen Wohlbefindens Sport treiben zu ermöglichen, indem angemessene Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, die Teilnahme an Wettkämpfen im In- und Ausland ermöglicht wird sowie durch Erfahrung von Gemeinschaft ein positives Verhältnis zu System und Gesellschaft zu entwickeln, zu erhalten und zu fördern. Die Betreuung und Förderung der Jugendlichen wird als besonders wichtige Aufgabe angesehen.


7.    Die Organe des Vereins gemäß §8 können ihre Tätigkeit gegen eine angemessene Vergütung
ausüben.
Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr.26 a EStG ausgeübt werden.
Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft der geschäftsführende Vorstand.
Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und -Bedingungen.

8.    Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

9.    Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Ausgenommen hiervon sind Personen, die mit dem Verein in einem Arbeitsverhältnis stehen.

10.    Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.



§ 2 Gliederung

 

1.    Für jede innerhalb des Vereins  betriebene Sportart kann eine Abteilung gegründet werden

2.    Die Abteilungen regeln ihre sportlichen Belange selbständig und haben den entsprechenden Landessportfachverbänden anzugehören.

3.    Die Beschlüsse der Abteilungen dürfen mit der Satzung des Vereins nicht im Widerspruch stehen.

4.    Die Abteilungen unterstehen der Aufsicht des geschäftsführenden Vorstandes.

5.    Für die Gründung oder Aufnahme einer neuen Abteilung ist die Zustimmung des geschäftsführenden Vorstandes erforderlich.

6.    Die Abteilungen haben an die Hauptkasse für jedes ihrer Mitglieder eine Abgabe zu entrichten, deren Höhe der geschäftsführende Vorstand festsetzt.


§ 3 Mitgliedschaft


1.    Der Verein setzt sich aus ordentlichen Mitgliedern, aus Jugendmitgliedern und aus
Ehrenmitgliedern zusammen.

2.    Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat.

3.    Jugendmitglied ist, wer das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

4.    Ehrenmitglieder werden vom geschäftsführenden Vorstand ernannt, wenn ein Mitglied besondere hervorragende Arbeit zum Wohle des Vereins leistet und sich dadurch das Verdienst für diese Ehrung erwirbt.


§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft


1.    Die Mitgliedschaft ist grundsätzlich schriftlich unter Anerkennung der Vereinssatzung und Erteilung einer Ermächtigung zum Einzug der Beiträge im Lastschriftverfahren beim geschäftsführenden Vorstand zu beantragen. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der geschäftsführende Vorstand. Im Falle einer Ablehnung, die nicht begründet zu werden braucht, ist die Berufung an die Mitgliederversammlung oder den Ältestenrat zulässig. Diese entscheiden endgültig.

2.    Für die Aufnahme von Jugendmitgliedern ist die Zustimmung des gesetzlichen  Vertreters erforderlich.

3.    Es kann eine Aufnahme- und eine Austrittsgebühr gefordert werden, deren Höhe durch den Geschäftsführenden Vorstand festgesetzt wird.                                      


§ 5 Ende der Mitgliedschaft


1.    Die Mitgliedschaft erlischt durch

        Austritt,
        Ausschluss,
        Tod oder
        Löschung des Vereins im Vereinsregister.

2.    Der Austritt aus dem Verein kann jederzeit per Einschreiben mit Rückschein an die Geschäftsstelle erfolgen. Die Beitragspflicht besteht jedoch bis zum folgenden Quartalsende fort.

3.    Ein Mitglied kann vom geschäftsführenden Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:

a)    wegen erheblicher Verletzung satzungsmäßiger Verpflichtungen,
b)    wegen Zahlungsrückstand von mehr als einem Jahresbeitrag trotz Mahnung,
c)    wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens,
d)    wegen unehrenhafter Handlungen.

4.    In den Fällen a), c) und d) ist vor der Entscheidung dem betroffenen Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Es ist zu der Verhandlung des geschäftsführenden Vorstandes  über den Ausschluss unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung. Die Entscheidung erfolgt schriftlich und ist mit Gründen zu versehen. Der Bescheid über den Ausschluss ist durch eingeschriebenen Brief zuzustellen.

Gegen diese Entscheidung ist die Berufung des Ältestenrats zulässig. Die Berufung ist binnen drei Wochen nach Absendung der Entscheidung schriftlich einzulegen. Der Ältestenrat entscheidet endgültig.

5.    Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vereinsvermögen. Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder ausgeschlossenen Mitgliedes gegen den Verein müssen binnen sechs Monaten nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief dargelegt und geltend gemacht werden.


§ 6 Rechte und Pflichten


1.    Die Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

2.    Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins zu verhalten. Sie sind zu gegenseitiger Rücksichtsnahme und Kameradschaft sowie zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet.

3.    Anschriftenänderungen sind dem geschäftsführenden Vorstand unverzüglich mitzuteilen.

4.    Alle Spieler sind verpflichtet, sich über Spielansetzungen und Aufstellung ihrer Mannschaft zu informieren.

5.    Die Spieler, die durch eigenes Verschulden eine Ordnungsstrafe, Buße oder ähnliches verwirken, haben diese selbst zu tragen.


§ 7 Beiträge


1.    Zur Deckung der Vereinsausgaben wird von den Vereinsmitgliedern ein Beitrag erhoben, dessen Höhe vom geschäftsführenden Vorstand festgesetzt wird. Weiteres regelt die Beitragsordnung, welche nicht Bestandteil dieser Satzung ist. Jugendmitglieder zahlen einen ermäßigten Beitrag.

2.    Die Mitgliederbeiträge sind eine Bringeschuld und sind per Lastschriftverfahren einzuziehen. Die Mitgliederbeiträge sind halbjährlich im Voraus zu bezahlen. Wer einen Jahresbeitrag im Voraus einziehen läßt, erhält einen Bonus. Ausnahmen sind beim Vorstand zu beantragen.

3.    Ehrenmitglieder und aktive Schiedsrichter zahlen keinen Beitrag; über weitere Beitragsbefreiungen bzw. Beitragsermäßigungen, für die ein Bonus nicht noch zusätzlich gewährt werden kann, entscheidet der geschäftsführende Vorstand im Einzelfall.

4.    Für jede schriftliche Mahnung zur Zahlung fällig gewordener Beiträge wird eine Gebühr erhoben, deren Höhe vom geschäftsführenden Vorstand festgesetzt wird.

5.    Besondere Umlagen können von der Hauptversammlung beschlossen werden.

6.    Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen werden im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren eingezogen. Das Mitglied hat sich hierzu bei Eintritt in den Verein zu verpflichten, ein SEPA-Lastschriftmandat zu erteilen sowie für eine ausreichende Deckung des bezogenen Kontos zu sorgen. Wir ziehen den Mitgliedsbeitrag unter Angabe unserer Gläubiger-ID DE85ZZZ00000253743 und der Mandatsreferenz (interne Vereins-Mitgliedsnummer) zum 1. Januar und 1. Juli ein. Fällt dieser nicht auf einen Bankarbeitstag, erfolgt der Einzug am unmittelbar darauf folgenden Bankarbeitstag.


§ 8 Verwaltung des Vereins


1.    Der Verein wird verwaltet vom
a)    geschäftsführenden Vorstand, der sich zusammensetzt aus:

dem Vorstandsvorsitzenden,
dem Vorstand Breitensport u. Gesundheitssport,
dem Vorstand Fußball,
dem Vorstand Finanzen,
dem Vorstand Verwaltung,
dem Vorstand Jugend.

b)    Ältestenrat,
c)    Prüfungsausschuss (3 Mitglieder),

2.    Der geschäftsführende Vorstand kann zu seiner Unterstützung Mitglieder benennen bzw. Fachausschüsse einsetzen.

3.    Geschäftsführender Vorstand, Ältestenrat und Prüfungsausschuss werden von der Hauptversammlung für 2 Jahre gewählt. Sie führen die Geschäfte ehrenamtlich im Sinne der Satzung.

4.    Alle Vorstands- und Prüfungsausschussmitglieder müssen volljährig sein.

5.    Sofern ein Vorstandsmitglied vorzeitig ausscheidet, kann der geschäftsführende Vorstand ein Mitglied aus seinen Reihen mit der vorläufigen Wahrnehmung der Geschäfte bis zur nächsten Jahreshauptversammlung beauftragen.


§ 8a Präsident


Die Hauptversammlung beruft einen Präsidenten. Der Präsident übt ein Ehrenamt aus und berät den geschäftsführenden Vorstand in allen grundsätzlichen Fragen. Er pflegt im Einvernehmen mit dem geschäftsführenden Vorstand Kontakte zu maßgeblichen Institutionen in Gesellschaft, Staat und Wirtschaft. Er bleibt im Amt bis er das Amt niederlegt oder ein neuer Präsident berufen wird.


§ 9 Verteilung der Verwaltungsaufgaben

I. Geschäftsführender Vorstand

1.    Der geschäftsführende Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung, die zu veröffentlichen ist.

2.    Dem geschäftsführenden Vorstand obliegt die Gesamtleitung des Vereins. Er ist verantwortlich für die Geschäftsführung, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse und die Verwaltung des Vereinsvermögens.

3.    Geschäftsführender Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorstandsvorsitzende, Vorstand Breiten- u. Gesundheitssport, Vorstand Fußball, Vorstand Finanzen, Vorstand Verwaltung, Vorstand Jugend, von denen nur jeweils zwei gemeinsam rechtlich verbindliche Erklärungen für den Verein abgeben können.

4.    Der geschäftsführende Vorstand hält regelmäßig, mindestens einmal monatlich Sitzungen ab. Die Sitzungen haben sich vorzugsweise mit den in § 1 der Vereinssatzung festgelegten Aufgaben zu beschäftigen. Der geschäftsführende Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der geschäftsführenden Vorstandsmitglieder anwesend ist.

5.    Die Bezeichnung der Gegenstände der Beratung bei der Einberufung ist zur Gültigkeit der Beschlüsse nicht erforderlich.

6.    Bei der Abstimmung ist einfache Mehrheit entscheidend. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorstandsvorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des Vertreters.

7.    Der geschäftsführende Vorstand kann Ehrenmitglieder ernennen.

8.    Der geschäftsführende Vorstand kann Ehrungen bei folgenden Anlässen vornehmen:

a)    bei 10jähriger ununterbrochenen Mitgliedschaft die Treuenadel,
b)    bei 25jähriger ununterbrochener Mitgliedschaft die Silberne Ehrennadel,
c)    bei 40jähriger ununterbrochener Mitgliedschaft die Goldene Ehrennadel.


II. Ältestenrat

1.    Er hat Beschwerden gegen den geschäftsführenden Vorstand oder einzelne Mitglieder zu prüfen und beizulegen.

2.    Berufung kann in der folgenden Mitgliederversammlung eingelegt werden.

3.    Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes dürfen nicht gleichzeitig Mitglieder des Ältestenrates sein.


4.    Der Ältestenrat und der Geschäftsführende Vorstand können Vereinsmitglieder, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben, mit der Verdienstnadel des Mariendorfer Sportverein 06 auszeichnen.

III. Prüfungsausschuss

1.    Der Prüfungsausschuss hat die Pflicht, die Hauptkasse, die Abteilungskassen, Jahresabschluss und Haushaltsplan einschließlich der Bücher und der Belege regelmäßig sachlich und rechnerisch zu prüfen. Unstimmigkeiten sind unverzüglich dem Vorstand mitzuteilen. Die Kassenprüfung unterliegt den Vorschriften des Datenschutzes.

2.    Der Prüfungsausschuss erstattet der Hauptversammlung einen Prüfbericht und beantragt bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters und des übrigen Vorstandes.


§ 10 Hauptversammlung

1.    Die Hauptversammlung ist oberstes Organ des Vereins.

2.    Sie hat einmal im Kalenderjahr stattzufinden und sich u. a. mit folgenden Tagesordnungen  zu beschäftigen:

a)    Dem Geschäftsbericht des geschäftsführenden Vorstandes, des Schatzmeisters, der Jugendabteilungen sowie des Prüfungsausschusses
b)    Satzungsänderungen,
c)    Anträgen,
d)    Entlastung und alle zwei Jahre Wahl des geschäftsführenden Vorstandes, des Prüfungsausschusses und des Ältestenrates.

3.    Wählbar ist jedes volljährige Mitglied, das mindestens seit sechs Monaten Mitglied des Vereins ist. Voraussetzung dafür ist, dass das betreffende Mitglied keine Vorstandsfunktion in einem anderen Sportverein innehat.

4.    Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, besitzen Stimm- und Wahlrecht, sofern sie keine Beitragsrückstände haben.

5.    Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

6.    Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Hauptversammlung als Gäste teilnehmen.

7.    Einladungen zur Hauptversammlung haben mindestens vier Wochen vor der Versammlung unter Angabe der Tagesordnung durch Aushang im Vereinsheim zu erfolgen.
Einladungen zu außerordentlichen Hauptversammlungen im Sinne von
§ 10 Abs. 13 der Vereinssatzung haben mindestens zehn Tage vor der Versammlung unter Angabe der Tagesordnung durch Aushang im Vereinsheim zu erfolgen.

8.    Anträge, die behandelt werden sollen, müssen mindestens acht Tage vor der Versammlung bei der Geschäftsstelle (Anschrift des Geschäftsführers) eingereicht werden. Sie können von jedem ordentlichen oder Ehrenmitglied sowie vom geschäftsführenden Vorstand gestellt werden.

9.    Jede ordnungsgemäß einberufene Hauptversammlung oder außerordentliche Hauptversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.

10.    Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

11.    Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von fünf v. H. der Anwesenden beantragt wird.

12.    Über jede Versammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben ist.

13.    Der geschäftsführende Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung verpflichtet, wenn diese von mindestens einem Drittel aller Mitglieder die das 18. Lebensjahr vollendet haben verlangt wird oder das besondere Vereinsinteresse es erfordert.


§ 11 Mitgliederversammlung


Neben der Hauptversammlung können vom geschäftsführenden Vorstand  Mitgliederversammlungen einberufen werden. Sie dienen vornehmlich der Information der Mitglieder.


§ 12 Verbandszugehörigkeit


1.    Der Verein ist Mitglied bzw. strebt die Mitgliedschaft in den Verbänden an, deren Sportarten wettkampfmäßig betrieben werden.

2.    Der Verein und seine Mitglieder erkennen die von diesen Verbänden erlassenen Bestimmungen, Satzungen, Ordnungen und Statuten an und leiten in diesem Rahmen die Amateurabteilungen sowie die Vertragsspieler-, Lizenz- oder Berufsspielerabteilungen. Sie verpflichten sich, die von entsprechenden Organen im Rahmen ihrer Befugnisse erlassenen Beschlüsse zu befolgen und deren Entscheidungen anzuerkennen sowie die in den Bundesliga- bzw. Vertragsspieler- Statuten vorgesehenen Lizenz-, Arbeits- und Schiedsverträge zu schließen.


§ 13 Geschäftsjahr


Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 14 Auflösung


1.    Bei Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes oder bei der Auflösung des Vereins  - dies kann nur mit den Stimmen von mindestens drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden – fällt das Vermögen des Vereins an den Landessportbund Berlin, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

2.    Im Falle einer Verschmelzung mit einem anderen steuerbegünstigten Verein wird das gesamte Vermögen des Vereins auf den neuen Verein übertragen.


§ 15 Satzungsänderungen


Änderungen dieser Satzung müssen auf der Tagesordnung stehen. Sie bedürfen einer Zweidrittelmehrheit der abgegeben gültigen Stimmen.



§ 16 Beschlussfassung


1.    Diese Satzung ist in der vorliegenden Form am 29.08.2014 von der ordentlichen Hauptversammlung beschlossen worden.

2.    Sie tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

Der Wortlaut der Satzung stimmt mit dem Beschluss über die Satzungsänderung vom 29.08.2014 sowie allen weiteren bereits eingetragenen unverändert gebliebenen Bestimmungen mit dem zuletzt eingereichten vollständigen Wortlaut der Satzung überein.


DER VORSTAND
Stand vom 4. September 2014

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